fruehe foerderung pratteln baby
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Gemeinde Pratteln
Fachbereich Frühe Kindheit
Gartenstrasse 13

4133 Pratteln
Tel. 079 745 37 95
 

Tipps

Frühe Förderung: Lernen funktioniert nur mit Begeisterung – lassen wir die Kinder ihre Lernschritte gemäss ihren Kompetenzen erfolgreich selber erfahren.

  • Jeder Entwicklungsschritt, auch wenn er noch so klein erscheint, ist wichtig und unerlässlich, damit Ihr Kind selbstsicher und motiviert die vielen nächsten Schritte meistern kann, die es in seinem Leben gehen wird.
  • Die Basis jeglichen Lernens ist eine sichere Bindung. Deshalb brauchen Kinder Sicherheit und Geborgenheit, damit sie sich entwickeln und ihr Umfeld entdecken können.
  • Das Gehirn eines Dreijährigen ist fast doppelt so aktiv wie dasjenige eines Erwachsenen. Es verfügt über 200 Billionen Schaltzellen (Neuronen); doppelt so viele wie im Erwachsenenalter übrig bleiben. Deshalb sind die ersten Lebensjahre die wichtigsten und intensivsten in Bezug auf das Lernen und Erfahren.
  • Interessante Dinge aus dem Alltag sind auch gute Spielzeuge: lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und lassen Sie Ihr Kind Dinge entdecken, die Sie vielleicht noch gar nicht sehen. 
  • Rituale sind wiederkehrende Abläufe, auf die sich Ihr Kind verlassen will. Dadurch gewinnen Sie im Alltag Sicherheit und geben Ihrem Kind Halt.
  • Kinder brauchen tausend Sprachen; lernen Sie ihr Kind gut zu beobachten und auch nonverbale Zeichen richtig zu verstehen.
  • Ein Kind lacht im Durschnitt 400x pro Tag - Erwachsene nur noch 15x ! Lachen Sie mit Ihrem Kind und sprechen Sie über alles, was Sie sehen, hören, fühlen, riechen etc.
  • Gesunde Ernährung und tägliche Bewegung an der frischen Luft helfen Ihnen und Ihrem Kind, eine Balance zwischen den Anforderungen des Alltags und persönlichen Bedürfnissen zu finden.
  • Ein glückliches Kind fühlt sich geborgen, verbunden und zugleich weiss es, dass es wachsen kann.
  • Wir müssen den Kindern positive Lernerfahrungen ermöglichen, d.h. ihre Selbstwirksamkeit fördern («Hilf mir es selbst zu tun»).
  • Ein Kind beim freien Spielen zu beobachten ist der Schlüssel zum Erfolg!
    Folgende Fragen helfen, wertfrei und objektiv das Verhalten des Kindes zu beobachten, resp. seine Motivation und Interessen zu «lesen»:
     
    • Warum
    • Wie
    • Mit wem/was
    • Wann
    • Wie oft
    • Wo
    • Wieso spielt das Kind?

Tag gegen Lärm

Am 26. April  2017 fand der Internationale Tag gegen Lärm statt. Seit 2005 nimmt die Schweiz an diesem Aktionstag teil. Jedes Jahr steht eine andere Facette der Lärmproblematik im Vordergrund. Dieses Jahr wird unter dem Motto „Ruhe fördert“ auf die Auswirkungen von Lärm auf Kinder aufmerksam gemacht.
Weitere Informationen finden Sie unter www.laerm.ch/kinder.
 

Handy freie Zone

Die überbordende Nutzung des Smartphones rund um die Geburt gerät zunehmend zur Belastung. Fachleute warnen vor den Folgen für die Entwicklung Neugeborener.
 

Fachliteratur

> Ursula Henzinger: Bindung und Autonomie
> Maria Luisa Nüesch: Begleitkunst in Eltern-Kind-Gruppen
> Aletha J. Solter: Spielen schafft Nähe - Nähe löst Konflikte
> Herbert Renz-Polster: Kinder verstehen
> Thomas Harms: Emotionelle Erste Hilfe